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Die meiste Software will mehr von dir.
Diese hier will weniger.

Drei Nullen, an denen sich in cose jede Funktion messen lassen muss. Sie sind keine Werbeaussage, sondern ein Abnahmekriterium: Was gegen eines der drei verstößt, wird umgebaut oder gestrichen.

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Zero Input

Wenn Erfassen Aufwand erzeugt, ist das Design falsch.

Übliche Software fragt nach Daten und nennt das Pflege.

Du erfasst in einem Satz. Alles Weitere — Zuordnung, Fälligkeit, Kontext — leitet cose ab und legt es dir zur Bestätigung vor.

Die Testfrage

Musst du ein Formular ausfüllen, damit etwas erfasst ist?

Im Alltag

„Zahnarzt Dienstag 14 Uhr" wird ein Termin. „Rechnung an Bergmann bis Freitag nachfassen" wird ein Impuls mit Fälligkeit. Beides in Sekunden.

Zero Config

cose stellt die Fragen, nicht du.

Übliche Software will erst eingerichtet werden — Felder, Workflows, Projektstruktur.

Keine Einrichtungs-Odyssee. Bereiche, Filter und Vorschläge entstehen aus deinem Bestand — nicht aus einem Setup-Assistenten.

Die Testfrage

Musst du etwas einrichten, bevor cose dir nützt?

Im Alltag

Dein erster Tag beginnt nicht mit einem Assistenten, sondern mit deiner Arbeit. Bereiche wie „Freiberuflich" oder „Privat" entstehen, sobald du sie brauchst.

Zero Friction

Jede Sekunde in cose gehört deiner Arbeit.

Übliche Software misst Sitzungsdauer und nennt sie Engagement.

Eine naheliegende Primäraktion pro Situation. Einstempeln ist ein Klick, Erfassen ein Satz, der nächste Schritt liegt obenauf.

Die Testfrage

Musst du überlegen, was der nächste Klick ist?

Im Alltag

Morgens steht „Heute" schon da. Einstempeln: ein Klick. Der nächste Schritt: obenauf. Der Feierabend: sichtbar.

Der beste Tag mit cose ist der, an dem du morgens dreißig Sekunden hineinsiehst und dann weißt, woran du bist.

Nutzungsdauer ist bei uns kein Erfolgsmaß. Sie ist ein Fehlerbudget.

Herkömmliche Werkzeuge messen Sitzungsdauer und tägliche Nutzer und optimieren darauf. Für cose ist jede dieser Zahlen ein Warnzeichen: Je weniger Zeit du hier verbringst, desto besser hat es funktioniert.

Das ist der unbequemste der drei Sätze, weil er dem Geschäftsmodell fast jeder Software widerspricht. Er steht trotzdem hier, weil er die Bauentscheidung beschreibt und nicht die Wunschvorstellung.

„Macht das cose lauter?"

Die eine Frage, an der sich jede Funktion, jede Zeile Code und jede Gestaltungsentscheidung messen lassen muss. Lautet die Antwort ja, wird umgebaut oder gestrichen.

Sieh dir morgen früh an, was oben steht.

Ein Abend zum Aufsetzen, ein Morgen zum Urteilen. Drei Monate laufen vollständig und ohne Zahlungsdaten; danach 9,99 € im Monat oder 2.500 € im Jahr.

Ihr seid eine Organisation und wollt cose nicht selbst betreiben? Schreibt uns.

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