Zum Inhalt springen

Jede App kennt einen Ausschnitt.
Keine kennt den Zusammenhang.

Kein Entweder-oder: Deine Mail bleibt Mail, GitHub bleibt GitHub, der Kalender synchronisiert weiter. cose legt sich darüber.

Jede App macht ihren Teil gut und kennt trotzdem nur ihren eigenen Ausschnitt. Die Verbindungen dazwischen stellst bisher du her: im Kopf, per Copy-and-paste, durch Suchen. Genau diese Vermittlungsarbeit übernimmt cose.

To-do-Apps und Aufgabenverwaltung

Weiß nicht, zu welchem Kunden die Aufgabe gehört, welches Wissen dranhängt und wie viel Zeit sie schon gekostet hat.

Ein Impuls kennt seinen Kontext: Kunde, Wissen, Blocker, Zeit, Verlauf. Und wer kein zweites System danebenstellen will, legt seine Tickets künftig gleich in cose an.

Notiz-Apps und Wissensdatenbanken

Notizen wissen nicht, zu welcher Arbeit sie gehören. Wissen liegt im Archiv — und du suchst es jedes Mal neu zusammen.

Wissen hängt an Impulsen und Projekten, zeigt seine Herkunft und erscheint automatisch im Kontext, in dem du es brauchst.

Kalender und Kalenderintegration

Kennt den Termin, aber nicht die Vorbereitung, die er braucht, das Projekt, zu dem er gehört, oder die Aufgaben, die er auslöst.

Ein Termin ist mit deiner Arbeit verbunden: Vorbereitung, Kontext, Nachbereitung — sichtbar im Tagesstrahl unter „Heute".

Zeiterfassung

Zählt Stunden, weiß aber nicht, woran du gearbeitet hast. Zeit bleibt eine isolierte Statistik.

Zeitblöcke entstehen, während du an einem Impuls arbeitest — zuordenbar zu Vorhaben, Kunden und Bereichen.

Werkzeuge, die dir dein Arbeitgeber stellt

Ein Firmenwerkzeug gehört der Firma. Was du dort ablegst, bleibt dort — auch das, was eher zu deinem Leben gehört als zu deinem Auftrag. Beim Wechsel des Arbeitgebers bleibt es ebenfalls dort.

Privates, Anstellung und eigenes Unternehmen liegen in getrennten Bereichen; dein Arbeitgeber sieht nur seinen. Kommt cose selbst von ihm, greift diese Trennung nicht — dann liegt dort auch dein Arbeitsrhythmus. Diese Grenze schreiben wir hin, statt sie zu verwischen.

Getrennte Bereiche sind der Teil, an dem gerade gebaut wird.

cose ersetzt kein Spezialwerkzeug. Es kennt die Beziehungen zwischen ihnen.

Deine Mail bleibt Mail, GitHub bleibt GitHub, der Kalender synchronisiert weiter. Was fehlte, war die Schicht, die weiß, dass diese Dinge zusammengehören — und die daraus deine Arbeit macht.

Werkzeuge vergleicht man an dem, was sie können. Es zählt, was beim Weggehen bleibt.

cose betreibst du heute selbst; was du siehst, läuft auf deiner Maschine. Ein Export ist deshalb kein Feature, sondern gegenstandslos.

Und für von uns betriebene Bereiche gilt derselbe Weg wie für jeden anderen — dieselbe Grenze, dieselben Adressen, kein Code-Pfad, den es nur beim Hosting gibt. Ein Wechsel zurück ändert nichts, weil es technisch nie einen Unterschied gab.

Ein Export ist bei uns kein Feature.

Er ist gegenstandslos, weil die Daten die Maschine nie verlassen haben.

Sieh dir morgen früh an, was oben steht.

Ein Abend zum Aufsetzen, ein Morgen zum Urteilen. Drei Monate laufen vollständig und ohne Zahlungsdaten; danach 9,99 € im Monat oder 2.500 € im Jahr.

Ihr seid eine Organisation und wollt cose nicht selbst betreiben? Schreibt uns.

ArbeitsflächenDatenhoheitVergleichPreisChangelog