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Zehn Systeme wissen, was ansteht. cose weiß,
warum.

Jedes deiner Werkzeuge kennt einen Ausschnitt. Den Zusammenhang trägst du — jeden Tag, im Kopf. cose übernimmt ihn und sagt dir zu jeder Sache, warum sie gerade etwas von dir will.

Vollständig, ohne Zahlungsdaten. Danach ab 9,99 € im Monat.

A. Müller
Donnerstag, 14:02

„Die überarbeitete Kalkulation schicke ich Ihnen Freitag."

Kalkulation-v4.pdf zuletzt geändert Freitag

Mi12

Angebotsgespräch Müller GmbH
10:00 – 11:00

cose · Heute

Angebot Müller fertigstellen

Warum jetzt?

  • Morgen ist der Termin.
  • Die zugesagte Kalkulation ist noch offen.

Der Kalender kennt den Termin.
Die Mail kennt die Vorgeschichte.
GitHub kennt den Stand.
Die Zeiterfassung kennt die Stunden.

Den Zusammenhang kennst du.

Und zwar nur du.

Deshalb schreibst du ab, was schon irgendwo steht. Deshalb suchst du am Dienstag zusammen, was du am Freitag noch wusstest. Deshalb hast du elf Tabs offen und trotzdem das Gefühl, etwas zu vergessen.

Diese Arbeit steht in keiner Aufgabenliste. Sie taucht in keiner Auswertung auf und auf keiner Rechnung. Bezahlt wird sie trotzdem. Mit deiner Aufmerksamkeit, jeden Tag, in kleinen Stücken.

cose übernimmt sie. Nicht, indem es deine Werkzeuge nachbaut, sondern indem es die Schicht darüber wird: der Ort, an dem die Zusammenhänge liegen bleiben.

Warum steht das oben?

Andere Systeme antworten mit einem Etikett: hoch, dringend, überfällig. cose antwortet mit einem Satz — an jeder Zeile, jeden Morgen, und daneben steht, woher er stammt.

cose · Heute · Dienstag

  • Arbeit: Angebot Müller fertigstellen

    aus deiner Zusage vom Freitag

    Warum es heute oben steht: Heute fällig.

  • Arbeit: Review cose-api #241

    aus GitHub

    Warum es heute oben steht: Blockiert — wartet auf Klärung.

  • Arbeit: Rechnung Bergmann nachfassen

    aus einem Satz, den du getippt hast

    Warum es heute oben steht: Blockade-Risiko 72 % — lange kein Ping.

Die rechte Spalte ist kein Etikett, sondern berechnet — und sie nennt ihre Grundlage.

Nicht das lauteste Etikett steht oben. Das mit den Folgen.

Eine Aufgabenliste sortiert nach dem, was du beim Anlegen angegeben hast. Nach der Priorität „Hoch", die du vor drei Wochen vergeben hast, als es noch stimmte. Seitdem ist einiges passiert, nur weiß die Liste nichts davon.

cose sortiert nach dem, was seitdem passiert ist: Die Frist ist näher gerückt, jemand wartet auf eine Antwort, etwas blockiert zwei andere Sachen. Weil die Reihenfolge berechnet wird, lässt sie sich aussprechen. Und genau das steht dann dort.

cose(be)cause

  • weil morgen der Termin ist.
  • weil du es Freitag zugesagt hast.
  • weil es zwei andere Sachen blockiert.
  • weil seit drei Tagen niemand geantwortet hat.

Die Welt besteht aus vielen Dingen. Nur manches davon braucht dich.

Ein Incident bleibt ein Incident, mit Melder, Auswirkung und SLA. Ein Termin bleibt ein Termin. cose deutet nichts davon in eine Aufgabe um. Es beantwortet die andere Frage: Was davon braucht jetzt einen Menschen, und welchen?

Ein Vormittag

  • GitHub · Review angefragt
  • Mail · Newsletter
  • Kalender · Termin verschoben
  • CI · Build grün
  • Ticket · Kommentar
  • Mail · Antwort Bergmann
  • GitHub · Issue geschlossen
  • Chat · Mention
  • Kalender · Erinnerung 15 min
  • Ticket · Status geändert
  • CI · Build grün
  • Mail · Werbung
  • Doc · Kommentar
  • GitHub · Branch gelöscht
  • Ticket · SLA in 4 h
  • Mail · Terminbestätigung

Was übrig bleibt

  • Review durchführen

    Grund: Blockiert den Release.

  • Angebot fertigstellen

    Grund: Morgen ist der Termin.

  • Störung eskalieren

    Grund: SLA läuft in vier Stunden.

Der Termin ist morgen. Die Vorbereitung liegt woanders.

Noch einmal derselbe Termin von ganz oben, diesmal geöffnet. Normalerweise beginnt hier die Suche: Wo war die Mail, was hatte ich zugesagt, wo steht die Entscheidung von damals? In cose ist das, was dazugehört, schon da — mitsamt der Angabe, wie es dazugehört.

Termin · morgen, 10:00

Angebotsgespräch Müller GmbH

entstand aus
Mail „Kalkulation überarbeitet?" vom 07.08.
du hast zugesagt
Neue Kalkulation bis Freitag
hält fest
Wissen: Preisgespräch 03/26 — Entscheidung Rabattstufe
wartet auf
Freigabe Einkauf (seit 3 Tagen)
bisher gelaufen
4 h 20 min auf Angebot Müller
beteiligt
A. Müller · K. Sanders (Einkauf)
Sechs Dinge aus fünf Systemen, ohne dass du eines davon geöffnet hast. Und jedes sagt dazu, wie es hierher gehört.

Dasselbe gilt für einen Kunden, ein Vorhaben, eine Person. Wie die fünf Arbeitsflächen dabei zusammenspielen, steht unter Arbeitsflächen — der Weg von einem Satz bis zur erledigten Arbeit unter So funktioniert's .

Wer erfassen muss, erfasst nicht.

Deshalb gibt es kein Formular. Ein Tastendruck, ein Satz, fertig. Was darin steckt — Frist, Dringlichkeit, Person, Bereich — liest der Server heraus und legt es dir vor, statt es von dir zu verlangen.

Der Nebeneffekt ist der eigentliche Gewinn: Aus zwei Sekunden Tippen entstehen Zeitstempel, Zuordnung, Herkunft und Verlauf. Nicht weil du berichtet hast, sondern weil du gearbeitet hast.

  • „Rechnung an Bergmann bis Freitag nachfassen" ergibt: Impuls angelegt · Bereich: Freiberuflich · fällig Freitag
  • „Was habe ich zu Projekt Atlas entschieden?" ergibt: 3 Treffer · Wissen · Entscheidungen · zuletzt vor 12 Tagen
  • „Zahnarzt Dienstag 14 Uhr" ergibt: Termin angelegt · erscheint im Tagesstrahl unter „Heute"

Beispiele — so erfasst du in cose. Keine Pflichtfelder, kein Formular.

Die meiste Software will mehr von dir. Diese hier will weniger.

Drei Nullen, an denen sich in cose jede Funktion messen lassen muss. Sie sind keine Werbeaussage, sondern ein Abnahmekriterium: Was gegen eines der drei verstößt, wird umgebaut oder gestrichen.

Das Manifest dazu

Bevor du das erste Mal arbeiten kannst

Stattdessen

Du schreibst hin, was du vorhast.

Zehn Einrichtungsschritte, die andere Systeme vor der ersten Aufgabe verlangen. In cose entfällt jeder davon; genauer wird es später mit deinem Bestand, nicht vorher mit deinem Aufwand.
  • Zero Input

    Übliche Software fragt nach Daten und nennt das Pflege.

    Deine Daten entstehen als Nebenprodukt deiner Arbeit, nicht als Vorleistung dafür.

  • Zero Config

    Übliche Software will erst eingerichtet werden.

    cose fängt ohne all das an und wird mit deinem Bestand genauer.

  • Zero Friction

    Übliche Software misst Sitzungsdauer und nennt sie Engagement.

    Bei uns ist Nutzungsdauer kein Erfolgsmaß, sondern ein Fehlerbudget.

    Der beste Tag mit cose ist der, an dem du morgens dreißig Sekunden hineinsiehst und dann weißt, woran du bist.

Deine Arbeit sollte nicht verschwinden, weil ein Anbieter verschwindet.

cose läuft auf deiner Maschine oder deinem Server. Keine Cloud-Pflicht: Was du erfasst, verlässt dein System nicht. Für den Lizenzschlüssel brauchst du ein Konto bei uns — die Kundenverwaltung kennt deine Rechnungsdaten, nie deine Arbeit. Wer cose später von uns betrieben haben will, bekommt dasselbe Produkt — dieselben Adressen, denselben Weg, keinen Code-Pfad, den es nur beim Hosting gibt.

Das ist keine Kulanz, sondern eine Bauentscheidung. Weil es die Abkürzung nicht gibt, ist der Weg zurück ein Umzug und kein Ausstiegsprojekt. Und genau deshalb kannst du cose etwas anvertrauen, das du sonst keinem Anbieter gibst.

Wie die Bereiche voneinander getrennt sind

Diese Seite beschreibt cose so, wie es gebaut wird. Hier steht, was davon heute schon läuft.

Läuft heute

  • Erfassen in einem Satz — ⌘K, tippen, fertig. Frist, Dringlichkeit und Zuordnung liest der Server heraus.
  • „Heute" mit dem Grund an jeder Zeile, inklusive Blockade-Risiko mit Prozentwert und stärkstem Treiber.
  • Eingang, Kontext, Wissen, Zeit und Kalender als Arbeitsflächen, nicht als Berichte.
  • Selbst betreiben: Docker Compose mit PostgreSQL, oder die Desktop-App.

Im Bau

  • Tickets direkt in cose führen, mit Melder, Auswirkung, Dringlichkeit und SLA.
  • Vorgänge aus angebundenen Systemen lösen von selbst einen Impuls aus, statt umetikettiert zu werden.
  • Auftrag, eigenes Unternehmen und Privates in getrennten Bereichen, je mit eigener Datenbank.
  • Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg, ohne dass Daten kopiert werden.
  • Kalenderintegration mit Microsoft 365 und Google Kalender.
  • Von uns betriebene Bereiche für Organisationen, die cose nicht selbst betreiben können.

Was hier nicht steht, versprechen wir auch nicht. Was zuletzt dazugekommen ist, steht im Changelog .

Was man uns zuerst fragt.

Ist das nicht einfach noch ein Werkzeug mehr?

cose ersetzt dein Ticketsystem, deinen Kalender und deine Buchhaltung nicht. Es legt sich darüber. Was du gewinnst, ist kein weiteres Fenster, sondern der eine Ort, an dem du morgens nachsiehst, statt sieben zu öffnen.

Woher will cose wissen, was wichtig ist?

Aus Fristen, Zusagen, Abhängigkeiten und dem, was seit dem Anlegen passiert ist. Die Reihenfolge wird berechnet, nicht eingestellt. Und weil sie berechnet wird, kann sie begründet werden: Zu jeder Zeile steht die Grundlage, und du kannst widersprechen.

Sieht mein Arbeitgeber meine privaten Sachen?

Nein. Auftrag, eigenes Unternehmen und Privates gehören in getrennte Bereiche; zusammengeführt wird nur dort, wo du zu Hause bist. Betreibt dein Arbeitgeber cose, ist dort auch deine Heimat. Deshalb hat ein arbeitgeber-betriebenes cose gar keinen privaten Bereich.

Muss ich das erst einrichten?

Nein. Keine Felder zu definieren, keine Workflows zu modellieren, keine Projektstruktur, die vorher stehen muss. Du schreibst einen Satz, und cose macht einen Vorschlag daraus. Genauer wird es mit deinem Bestand, nicht mit dem Aufwand davor.

Kann ich das selbst betreiben?

Das ist der Normalfall. Docker Compose mit PostgreSQL auf deinem Server, oder die Desktop-App auf deinem Rechner. Keine Cloud-Pflicht — deine Daten bleiben auf deiner Maschine. Ein Konto auf cuop.cose.systems brauchst du nur für den Lizenzschlüssel.

Was kostet cose?

Drei Monate kostenlos, vollständig und ohne Zahlungsdaten. Danach 9,99 € im Monat inkl. MwSt. für eine Privatperson oder 2.500 € im Jahr zzgl. MwSt. für eine Organisation, ohne Beschränkung der Nutzerzahl. Ohne Lizenzschlüssel geht deine Instanz danach in einen Nur-Lese-Zustand: Alles bleibt erhalten und exportierbar, Neues lässt sich nicht mehr anlegen.

Sieh dir morgen früh an, was oben steht.

Ein Abend zum Aufsetzen, ein Morgen zum Urteilen. Drei Monate laufen vollständig und ohne Zahlungsdaten; danach 9,99 € im Monat oder 2.500 € im Jahr.

Ihr seid eine Organisation und wollt cose nicht selbst betreiben? Schreibt uns.

ArbeitsflächenDatenhoheitVergleichPreisChangelog